Resilienz

Resilienz ist gefragt. Widerstandsfähigkeit. Gegen was? Gegen wen? Gegen das Aussen, gegen sich? Und überhaupt, warum?

Resilienz macht stark. Wirkt stark. Erzeugt bei sich und anderen den Eindruck stark zu sein.

Schwäche ist in unserer Gesellschaft nicht gefragt. Es zählt nur derjenige, der sich durchzusetzen weiss. Unbeirrt seinen Weg geht und nicht schaut, was er hinter sich gelassen hat. Warum sind dies die Menschen, die an der Spitze stehen? Warum nicht diejenigen, die Mitgefühl, Empathie und persönliche Integrität zeigen? Sind diese Attribute nicht wertvoll?
Doch, nur sind diese nicht so sehr dazu geeignet sich zu profilieren, Lob und Anerkennung von aussen zu erhalten,- was sich dann auch noch beruflich und gesellschaftlich manifestiert -, sowie respektiert und bewundert zu werden. Dies ist nur ganz wenigen Leuten vorbehalten. Z.B. Gandhi, Dalai-Lama, Nelson Mandela usw.

Ansonsten wird der andere Charaktertyp bevorzugt. Er stellt sich nach vorn ins rechte Licht und stellt die anderen in seinen Schatten.

Zurück zur Resilienz. In diesem Kontext sind die wirklich Widerstandsfähigen meist nicht diejenigen, die erfolgreich sind und im Licht stehen, sondern die Menschen, die ihnen den Rücken stärken, sie in jeder Situation stützen und unterstützen, integer sind und auch bei Rückschlägen, psychische Stärke beweisen.

Das ist wahre Resilienz.

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 In guten Zeiten: Zuversicht und Selbstsicherheit. In schlechten Zeiten: Charakter     

Wir alle wünschen uns gute Zeiten. Alles läuft gut, man hat keine Probleme – oder wenn, nur minimal und einfach zu lösen, man hat das Gefühl alles im Griff zu haben und bleibt auf der Erfolgsspur.
In dieser Situation ist es einfach, selbstsicher und zuversichtlich zu sein. Das meiste gelingt. Warum zweifeln. Endlich der Durchbruch. Lob und Schulterklopfen von allen Seiten. Es ist wie eine Droge. Es macht high. Nur, wenn man high ist, fängt man an sich zu überschätzen und sich zu wichtig zunehmen.

Selbstsicherheit und grosse Zuversicht, können leicht in Selbstüberschätzung ausarten. Dann beginnt es gefährlich zu werden. Keine Glückssträhne hält für immer.

In den Zeiten des Überschwangs, denken wir nicht mehr an unsere Helfer, unser Team. Wir vergessen uns zu bedanken für das, was auch sie uns gegeben haben. « Alles kommt nur aus uns heraus». Und das ist nicht richtig. Unser Team trägt mit dazu bei und ihm gebührt ein Dank.
Was passiert, wenn die Glückssträhne auf einmal aufhört? Plötzlich fangen wir wieder an, an unser Team zu denken. «Warum helft ihr nicht»? Die Selbstsicherheit und die Zuversicht sinken, erste Zweifel kommen auf, vielleicht Wut.  Besonders auf andere. Man gibt gerne den anderen die Schuld. Ja nicht bei sich selbst schauen. Schuld bei anderen zu suchen ist viel einfacher, man kann seinen Frust auf jemanden lenken und das lenkt von sich selbst ab.
Jetzt kommt der Charakter ins Spiel. Hinschauen, ehrlich sein zu sich und der Situation. Auch wenn es schmerzhaft ist. In schwierigen Zeiten zeigt sich der wahre Charakter.
Und auch dann steht uns unser Team zur Seite. Wenn wir uns selbst hinterfragen und ehrlich zu uns sind. Sie helfen uns bei unserer Entwicklung, in unserer Situation und geben Antworten auf unsere Bitten und Fragen.

 

Get connected with the real us

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Von der Gegenwart in die Zukunft

Gegenwart. Was heisst Gegenwart? Wie definiert man Gegenwart? Die Nanosekunde im Jetzt, die sofort wieder Vergangenheit wird?
Belassen wir es bei der gängigen Definition der Gegenwart, dem Jetzt. Bleiben wir mal im Jetzt. Schon wird es kompliziert. Bewusst im Jetzt zu bleiben ist extrem schwierig. Unsere Gedanken schweifen immer wieder ab. Entweder in die Vergangenheit oder in die Zukunft. Es ist wie eine Ablenkung vom Jetzt. Warum fällt es uns so schwer, mit unseren Gedanken und unserem Bewusstsein in dem Moment zu bleiben? Ist es weil sich unsere Gedanken immer mit etwas beschäftigen müssen? Pläne machen für die Zukunft oder Erfahrungen verarbeiten aus der Vergangenheit?
Unsere Wünsche werden registriert und blieben im Universum, im Bewusstsein unseres Teams. Sie werden erfüllt. Nicht immer so, wie wir es uns vorgestellt haben, aber so, wie es für uns in dem Moment richtig ist. Ob es dann in der weiteren Zukunft immer noch richtig ist, wird sich herausstellen.
Es gibt ein Sprichwort:
Sei vorsichtig was Du Dir wünscht, es könnte erfüllt werden.

Seien wir vorsichtig mit unseren Wünschen für die Zukunft und seien wir offen und aufmerksam für Hinweise und Ratschläge, die wir vom Universum, unserem Team, erhalten. Sie zeigen uns unseren Weg. Wir müssen nur sensibel und aufmerksam genug sein, diese wahrzunehmen.

Das ist unser Weg in unsere Zukunft

 

Lets get connected with the way ahaed

 

Annettemueller.ch

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Von der Vergangenheit in die Gegenwart

 
Manchmal, je nach Situation auch öfter, sagen wir uns: «Früher war es aber anders, besser». Oder: « Wann ist eine Situation zu ende und wir kommen wieder zurück zur Normalität, dahin wo wir vorher waren?»
Es gibt kein Zurück. Es gibt nur ein Vorwärts. Es wird nicht mehr so sein wie vorher. Es wird sein, wie wir es in der Zukunft gestalten, wie wir unsere Zukunft kreieren.
Zurückschauen ist der falsche Weg. Es kommt nichts mehr zurück wie es in der Vergangenheit war. Und wollen wir das wirklich?
Wollen wir wirklich zurück?
Wenn wir zurückblicken und uns unsere Vergangenheit mit allen Erlebnissen noch einmal vor Augen führen, können wir realisieren, dass wir nie allein waren. Dort wo eine Tür zuging, öffnete sich eine Andere. Auch wenn wir es in dem Moment nicht gemerkt haben. Aber aus der Distanz sieht man die Dinge anders. Wir haben immer Helfer an unserer Seite, die sich in jeder Situation um uns kümmern.
Wichtig ist, dass wir das Vertrauen nie verlieren.
 
Lets get connected and trust
 
annettemueller.ch
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Unsere inneren Träume. Was wäre wenn…

Wir haben die Chance, das: was wäre wenn…., zu einem: was kann ich jetzt tun…. zu verändern. Dinge, die man immer wieder hinausgeschoben hat weil keine Zeit oder keine Energie vorhanden war, rücken jetzt in den Fokus. Was hält uns davon ab jetzt diese Träume weiter zu verfolgen? Sind diese Ideen wirklich so unrealistisch oder lassen sie sich mit Phantasie, Elan und evtl. der Hilfe anderer, verwirklichen? Wir müssen nicht denken, alles allein machen zu können. Gemeinsam lässt sich vieles besser und einfacher verwirklichen. Und es kann kreativer sein, gemeinsam Ideen zu entwickeln und zusammen an der Umsetzung zu arbeiten. Träume, Ideen zu realisieren. Aktiv werden für seine eigenen Vorstellungen. Und schon der kleinste Erfolg lässt uns weiter machen und dranbleiben.

 

Lets get connected with our dreams

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Unser aufgezwungene Chance

Die meisten Menschen sind «Gewohnheitstiere». Man kennt seinen Tagesablauf und er wiederholt sich – mit Ausnahmen – immer wieder. Jeder weiss, wie sein Tag strukturiert ist. Das lässt uns wenig Zeit für neue, eigene Projekte in Angriff zu nehmen, kreativ zu sein, oder Wünsche zu verwirklichen. Aber auf einmal – von aussen aufgezwungen – haben viele von uns mehr Zeit dafür. Self isolation.
 
Ist es nicht unverständlich, dass erst ein Zwang von aussen kommen muss, damit wir kreativ werden, damit wir uns Gedanken machen über neue Projekte, gibt es andere, neue Wege, vertraute Dinge zu machen und, was kann man selbst ändern zu seinem Besten.
Überall begegnen uns Innovationen. Schulen und Universitäten lehren über das Internet, diverse zeitraubende Meetings werden über Videokonferenz abgehalten und man trifft sich mit Freunden ganz spontan zu einem Skype Abendessen.
Aber nicht nur diese Dinge sind auf einmal möglich. Viele haben Zeit, sich mit sich selbst zu beschäftigen. Lang gehegte Vorhaben, Ideen und Träume zu verwirklichen.
 
Lets get connected with changes
 
Annettemueller.ch
orgam.org
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Frohe Ostern

 

Diese Zeit zeigt, zu was die Menschheit, die Bevölkerung noch fähig ist. Nicht nur Kriege führen, Hass säen oder die Umwelt schädigen, sondern sie kann auch Grenzen einreissen, global zusammenarbeiten und uneigennützig helfen. Der Tenor: «brauchst Du etwas, kann ich etwas für Dich tun» ist fast überall zu hören. Solche Krisenzeiten bringen die Seiten in Menschen zum Leuchten, die ansonsten nicht so offensichtlich sind. Jetzt zeigt sich die Solidarität. Sie überwindet Glaubens – und Rassenunterschiede sowie Sprachbarrieren. Egal ob arm oder reich, schwarz oder weiss.

Bei vielen trifft man auf die gleicht Hilfsbereitschaft und Unterstützung für andere, schwächere.

Eigentlich ist es gar nicht so schwer, diese Solidarität und das gegenseitige Verstehen bzw. das gemeinsame Handeln auch nach der Krise beizubehalten. Was ändert sich danach und gibt uns die Berechtigung, die Grenzen, psychisch und physisch wiederaufzubauen?

Nichts

Let`s stay connected without our borders

annettemueller.ch
orgam.org

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